Herzlich Willkommen auf der Homepage der DLRG OG Rhede!
Hier hat jeder die Möglichkeit verschiedenen Neuigkeiten oder auch Informationen über die Vereinsarbeit unserer Ortsgruppe Rhede zu erfahren. Wir sind eine Ortsgruppe mit ca. 600 Mitgliedern und gehören dem Bezirk Kreis Borken an. Neben der Schwimmausbildung sind wir sehr aktiv in der Jugendarbeit und organsieren immer wieder unterschiedliche spannende Dinge für Jung und Alt.
Wenn auch du Spaß am schwimmen hast und gerne auf der Suche nach einer neuen Herausforderung bist, komm vorbei. Unser Training findet immer montags nachmittags bzw. abends im Hallen- und Freibad in Rhede statt. Hier hast du die Möglichkeit dich während des Schwimmtrainings mit deinen Freunden zu treffen und auch neue Freunde kennen zu lernen.
Wir freuen uns auf dich!
Kurse und Anmeldung
Sportlicher Einsatz im Rettungssport
Vereinsmeisterschaften 2026

Am 25.01.2026 fanden im Hallenbad die Vereinsmeisterschaften 2026 unserer Ortsgruppe Rhede statt. Knapp 60 Schwimmerinnen und Schwimmer aller Altersklassen nahmen an dem vereinsinternen Wettkampf teil und stellten ihr Können im Rettungssport unter Beweis.
In verschiedenen Disziplinen – darunter [z. B. Hindernisschwimmen, Rettungsstaffeln oder kombinierte Rettungsübungen] – zeigten die Teilnehmenden ihre sportliche Leistungsfähigkeit sowie wichtige rettungsspezifische Fähigkeiten wie Ausdauer und Schnelligkeit. Besonders erfreulich war die starke Beteiligung des Nachwuchses, der mit viel Motivation und Ehrgeiz an den Start ging.
Die Vereinsmeisterschaften sind ein fester Bestandteil unserer Ortsgruppe. Neben dem sportlichen Vergleich stehen vor allem die Förderung des Rettungssports und die Weiterentwicklung der schwimmerischen Fähigkeiten im Mittelpunkt.
Zum Abschluss des Wettkampftages wurden die besten Leistungen in den jeweiligen Altersklassen geehrt. Die Vereinsmeisterinnen und Vereinsmeister 2026 der DLRG OG Rhede wurden für ihre herausragenden Ergebnisse ausgezeichnet.
Ein großer Dank gilt allen Helferinnen und Helfern, die die Vereinsmeisterschaften ehrenamtlich unterstützt haben. Durch ihr Engagement und ihren Einsatz konnte die Veranstaltung erfolgreich und reibungslos durchgeführt werden.
Rettungsschwimmteam aus Rhede ließ wieder alles hinter sich - ein erster und ein fünfter Platz

Rhede/Nottuln. Einen hervorragenden ersten und einen guten fünften Platz errangen zwei Teams aus Rhede bei den 15. Offenen Seniorenmeisterschaften der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) in Nottuln.
Den Platz ganz oben auf dem Treppchen erreichten wie im Vorjahr Lukas Föcking, Oliver Funke, Alexander Könning und Heiko Schmeing, die in der Altersklasse 140 angetreten waren. Sie schwammen Hindernis-, Puppen-, Gurtretter- und Rettungsstaffeln. „Wir haben super Zeiten erreicht,“ bilanziert Teamobmann Oliver Funke, „wir waren die schnellsten im Wettbewerb, deutlich schneller auch als alle jüngeren Teams.“
Als zweite Mannschaft gingen Hubert Rüdel, Michael Slamka, Wolfgang Vüllings und Martin Wißmann in der Altersklasse 240 an den Start. Auch diesem Team gelang es, in allen Disziplinen Trainings- und Vorjahreszeiten einzustellen oder zu übertreffen. Wegen der starken Konkurrenz in dieser Altersklasse reichte es jedoch nur für Platz fünf. Vor das Team aus Rhede platzierten sich dieselben Gegner, die auch bei den Deutschen Meisterschaften schneller sind.
An dem Wettbewerb teilgenommen hatten neben den beiden Teams aus Rhede insgesamt 23 Mannschaften unter anderem aus Ascheberg-Herbern, Beckum-Lippetal, Borken, Nordkirchen, Nottuln, Reken, Stadtlohn, Telgte, und Velen-Ramsdorf.
Sommer, Sonne, Strand und mehr: Ein Rheder DLRGler im Wacheinsatz auf Baltrum


Ein Artikel von Martin Wißmann über seine Zeit im Wasserrettungsdienst auf Baltrum.
Kostenlos da sein, wo andere im Urlaub sind: Möglich wird das beim DLRG Rettungswachdienst an den Küsten Norddeutschlands. In der ersten Augustwoche 2025 habe ich das gemacht. Ich war auf Baltrum, der kleinsten ostfriesischen Nordseeinsel. Auch die DLRG Wache dort ist schnuckelig, es gibt einen Wachführer und vier Rettungsschwimmer, von denen ich einer war.
Wachdienst auf Baltrum heißt, dass man von ca. 9-18 Uhr im Wachcontainer (auf dem „Turm") ist und vor allem während der von Tide abhängigen, ca. 2 Std. dauernden, überwachten Badezeit das Meer und den Strand im Blick hält und dort bei Bedarf hilft bzw. rettet. Ansonsten ist man auf dem Turm einsatzbereit ist für kleinere Fälle von Erster Hilfe, klärt die Menschen über Gefahren in und am Wasser auf, ist ansprechbar für Fragen von Badegästen und Einheimischen und hilft ggf. bei der Kinder- und Personensuche.
Daneben übt man alle Fertigkeiten, die für ein Retten wichtig sein können. Auf Baltrum im Randbereich der Badezonen gibt es zeitweise Strömungen, von denen man Richtung offenes Meer gezogen werden kann. Da bewusst hinein zu schwimmen, um zu üben, wie man dem Sog entkommt, hat schon seinen Reiz. Mit den Flossen durch die Brandung zu rennen, um möglichst schnell ins Schwimmen zu kommen, macht auch Spaß, ist allerdings anfangs auch nicht ganz einfach. Besonders gut hat mir das Üben mit dem Kajak gefallen, dass hatte was von Wildwasser-Rafting in den zeitweise recht hohen Wellen. Cool.
Rettungswachdienst passiert im Team. Man wohnt gemeinsam, kann zusammen essen und miteinander die Abende gestalten. Man lernt andere DLRGler verschiedener Altersgruppen kennen. Mein Wachführer und seine Frau kamen aus Niedersachsen, die beiden anderen Rettungsschwimmerinnen aus Süd- und Ostdeutschland. Die einen stehen mitten im Arbeitsleben, die anderen sind noch in Ausbildung oder Studium. Da treffen ganz unterschiedliche Lebenseinstellungen, Erfahrungen und Sichtweisen aufeinander. Ich finde das sehr bereichernd.
Auf der Insel zu sein, hat natürlich auch seinen Reiz. Während dienstfreier Stunden kann man bummeln, wandern, radeln, die Sonne oder den Wind genießen oder der Sonne beim unter- und dem Mond beim Aufgehen genießen. Oder an Veranstaltungen teilnehmen, Livemusik hören, tanzen ...
Um Rettungswachdienst machen zu können, muss man mindestens 16 Jahre sein, das Deutsche Rettungsschwimmabzeichen in Silber und einen Erste-Hilfe-Kurs (beide nicht älter als zwei Jahre) nachweisen können. Alternativ kann man sich seine Rettungs-Einsatzfähigkeit durch eine besondere Prüfung bescheinigen lassen. Und dann muss man sich nur noch bewerben.
DLRGler arbeiten an der Küste ehrenamtlich. Man bekommt die Kosten der An- und Rückreise erstattet, außerdem kostenfreie Unterkunft, Verpflegung oder Verpflegungsgeld und ein kleines Taschengeld. Die notwendige Einsatzkleidung wird von der DLRG und einem Sponsor bezuschusst.
Meine Bilanz meiner Wachdienstwoche im August 2025 ist positiv. Wir hatten etliche kleinere Ersthelfer-Einsätze, die für Abwechselung sorgten. Die Übungen machten Spaß, das Team war klasse und auch das Wetter war ganz ok. Ich habe mich für 2026 wieder für den DLRG Turm auf Baltrum beworben. Wenn es klappt – und das ist sehr wahrscheinlich, dann bin ich in der letzten Juli- und der ersten Augustwoche dort. Ich freue mich schon drauf.
- Infos zum Wachdienst an der Küste gibt es unter https://www.dlrg.de/mitmachen/wasserrettungsdienst/zentraler-wasserrettungsdienst-kueste-zwrd-k/faq/
- Bewerben für den Wachdienst an der Küste kann man sich unter https://zwrd-k.dlrg.de/home
DLRG erfolgreich bei der 34. dt. Meisterschaft im Rettungsschwimmen

Erfreulich gute Ergebnisse brachten fünf Rettungsschwimmer der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) Rhede mit, die am Wochenende (1.-4. Mai) bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften in Bitterfeld-Wolfen angetreten waren.
Die Mannschaft mit Michael Niestegge, Hubert Rüdel, Michael Slamka, Wolfgang Vüllings und Martin Wißmann kam auf den zwölften Platz und ließ Teams aus Emsbüren, Gelsenkirchen und Berlin hinter sich.
Im Einzelwettbewerb erreichte Michael Slamka den 18. Platz und bestätigte damit ebenfalls sein bei der Qualifikation nachgewiesenes Leistungsniveau.
„Wir konnten sämtliche im Training gemessenen Zeiten deutlich unterbieten und uns sogar gegenüber Vorjahresergebnissen verbessern“, bilanzierte Wißmann als stellvertretender Mannschaftsobmann des Seniorenteams, „das war eine ganz starke Leistung.“
Rund 1.000 DLRG-Sportler im Alter von 25 bis fast 90 Jahren hatten sich in ihren Schwimm- und Rettungsfähigkeiten gemessen. Immer wenn die über 80jährigen antraten, feuerten alle anderen sie mit rhythmischem Klatschen und stehenden Ovationen an: „Das sind absolute Gänsehautmomente. Sie machen die Generationen übergreifende Gemeinschaft in der DLRG fühlbar,“ sagt Wißmann.
Schon jetzt freuen die Rheder DLRG Retter sich auf die nächstes Deutschen Senioren Meisterschaften, die am ersten Maiwochenende 2026 in Schwerte stattfinden.

Jahreshauptversammlung 2025
Am Sonntag 06.04.2025 trafen sich zahlreiche Mitglieder der Ortsgruppe Rhede um an der Jahreshauptversammlung teilzunehmen. Wie im vergangenen Jahr gab es zunächst ein gemütliches Frühstück, bei dem sich alle Teilnehmenden austauschen konnten.
Pünktlich um halb 11 startete dann die Versammlung. Auf der Tagesordnung standen unter anderem Neuwahlen im Hauptvorstand, die Verabschiedung des Haushaltsplans für das Jahr 2025 und diverse Berichte aus dem Jahr 2024 sowie die offiziele Vorstellung des Präventionskonzeptes durch unsere neue Präventionsbeauftragte Elisa Bäcker. Wiedergewählt wurden unter anderem Lars Pennekamp als Vorsitzender, Maike Pennekamp als technische Leiterin, Hubert Rüdel als Schriftführer und Letty Möllenbeck als Beisitzerin. Neu im Hauptvorstand begrüßen wir Florian Bußkamp als Beisitzer und Leonie Große-Bölting als Rettungswartin. Zudem beglückwünschen wir Julia Breul für 25 Jahre Vereinstreue.
Schwimmerinnen erreichen 3. Platz bei den Bezirksmannschaftsmeisterschaften

Am Sonntag, den 9. März, hat eine Mannschaft der Altersklasse 15/16 bestehend aus den fünf Schwimmerinnen Lotta Chrobok, Sophie Schwarzer, Finja Eichmann, Mathilda Berger und Lotte Bläker beim Bezirksmannschaftswettkampf in Bocholt teilgenommen. Insgesamt traten 6 Ortsgruppen in den Altersklassen 10 bis offen an diesem Tag gegeneinander an.
n den letzten Wochen hatte sich die Mannschaft mit Trainer Lars Pennekamp bereits auf den Wettkampf im Rettungsschwimmen vorbereitet und dafür sogar eine zweite Trainingseinheit pro Woche absolviert. Am Wettkampftag selbst schwammen sie vier Staffeln: die Hindernisstaffel, die Puppenstaffel, die Gurtretterstaffel sowie die Rettungsstaffel, bei welchen die Rettung von verunfallten Personen simuliert wird.
Trainer Lars Pennekamp sowie die Mädchen waren am Ende des Tages sehr zufrieden, denn in allen Disziplinen konnten sie sich im Vergleich zum Training teilweise sogar enorm steigern. Wir gratulieren der Mannschaft und freuen uns, wenn wir im nächsten Jahr mit noch mehr Mannschaften am Wettkampf teilnehmen können!



